Mit WATERLOO Control Technische Geräte überprüfen

Wasserversorgungsanlagen bestehen aus zahlreichen Anlagenteilen, die als Teil der Eigenüberwachung regelmäßig überprüft und gewartet werden müssen. Ob Brunnen, Hydranten, Pumpen, Schächte oder Versorgungsleitungen – die smarte Software-Lösung WATERLOO Control bietet für jeden geforderten Infrastrukturtyp die Möglichkeit der einfachen Überwachung mittels Checklisten. 

 

Technische Geräte gehörten bisher ja nicht zum Repertoire… 

 

Nach mehrfachem Kundenwunsch dürfen wir nun jedoch eine tolle Neuigkeit verkünden: Mit WATERLOO Control können ab sofort auch technische Geräte als Teil der Infrastruktur angelegt und überprüft werden

 

Warum das so wichtig ist, und wie es dazu kam verraten wir in diesem Artikel. 

 

 

 

Mobile Geräte in der Wasserversorgung

 

Die Infrastruktur einer Wasserversorgungsanlage ist ja grundsätzlich fest verortet. Doch gibt es auch einige bewegliche Bestandteile, die für den Anlagenbetrieb genauso wichtig sind. 

 

So kommen zum Beispiel technische Geräte für das Freimessen von Schächten zur Verwendung, um gefährliche Kohlenmonoxid-Konzentration festzustellen. Nicht auszudenken, würden diese Werkzeuge einmal nicht einwandfrei funktionieren. Eine zyklische Überprüfung ist daher unbedingt notwendig. 

 

Auch mobile Notstromaggregate als Teil der Versorgungsanlage werden immer wichtiger – insbesondere im Hinblick auf Notfallpläne und Vorsorgemaßnahmen zu drohenden Blackout-Szenarien. Auch hier müssen Wasserversorger die laufende Wartung und Überprüfung im Blick behalten.

 

 

 

Über Mindestvorgaben hinaus denken

 

Auch wenn diese technischen Geräte für den täglichen Betrieb und die allgemeine Versorgungssicherheit der Anlagen ebenso regelmäßig überprüft und gewartet werden sollten, gibt es keine explizite Dokumentationspflicht laut §134 für die Eigenüberwachung. Dass diese Geräte trotzdem genauestens überwacht werden, ist für Wasserversorger aber selbstverständlich

 

Dennoch wäre es praktischer, wenn solche mobilen Apparate genauso in eine effiziente digitale Überwachung integriert werden könnten. Genau das wünschten sich auch vermehrt WATERLOO Control Kunden.

 

 

 

Vom Kundenwunsch zum neuen Feature

 

Wie schon in der Vergangenheit, wurde für WATERLOO Control auch dieser neue Infrastrukturtyp auf Nachfrage der Nutzer geschaffen. Alle Funktionen der WATERLOO Produkte werden schließlich konsequent und ausschließlich gemeinsam mit Wasserversorgern entwickelt. Nur so entsteht auch der tatsächliche Nutzen in der Praxis.  

 

Bei der Eigenüberwachung mit WATERLOO Control schätzen Wasserversorger vor allem das praktische Erinnerungssystem. Anstehende Überprüfungen hat man im Management Center stets im Blick, ein Übersehen der Fristen gibt es damit nicht mehr. 

 

Könnte das nicht auch für technische Geräte funktionieren?

 

Nichts leichter als das für das Symvaro Entwicklerteam!

 

Auch wenn die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation für technische Geräte nicht notwendig ist, können sich Wasserversorger nun auch hier mit ruhigem Gewissen auf WATERLOO Control verlassen. Außerdem können digitale Betriebsanleitungen und Handbücher zu den Geräten zugeordnet werden. Bei Bedarf können Monteure diese dann auch unterwegs ganz einfach übers Tablet abrufen.

 

Insgesamt also ein praktisches Zusatzfeature für einen noch effizienteren Betriebsalltag

 

 

So funktioniert’s:

 

Im Management Center von WATERLOO Control steht bereits alles zur Verfügung, was Sie brauchen: unter “Infrastruktur” ist nun nämlich auch eine eigene Kategorie “Technische Geräte” zu finden. So sind mobile Geräte auch nicht an nur einen bestimmten Anlagenteil gebunden.

 

 

Screenshot vom Management Center

 

 

Wie gewohnt, müssen Sie diesen Infrastrukturtyp nur noch anlegen und einrichten. Wenn erst alle für Sie wichtigen Informationen befüllt, und Checklisten für Wartungsprotokolle nach Ihrem Bedarf erstellt wurden, kann es auch schon losgehen!

 

Screenshot vom Management Center Ansicht Technische Geräte

 

 

Genauso wie die österreichischen Wasserversorger hat Symvaro die Vision, über alle geforderten Maße hinauszugehen. Daher bedanken wir uns erneut für das tolle Feedback der WATERLOO Control Kunden – nur durch solche Ideen kann sich unser Produkt auch laufend verbessern. 

 

 

Wir freuen uns, auch dieses Mal wieder Mehrwert bieten zu können. 

5 Fragen an… Marcel: Diplomarbeitsprojekte bei Symvaro

Als Software-Unternehmen steht Symvaro natürlich mittendrin im Kampf um die besten Entwicklertalente. Eine Möglichkeit die Arbeitskräfte der Zukunft für sich zu gewinnen ist eine frühe Förderung und Unterstützung von jungen IT-Talenten. Bei Symvaro hat Nachwuchsförderung schon Tradition. Vor allem die Möglichkeit für HTL SchülerInnen ihre Diplomarbeit bei Symvaro im Rahmen eines Praktikums zu verfassen, wird gerne angenommen. 

 

“Es freut uns, wenn wir jungen Talenten durch ein Praktikum einen ersten Einblick in die Arbeitswelt geben können. Noch schöner ist es dann auch zu beobachten, wie sich die Junior EntwicklerInnen bereits nach kurzer Zeit durch echtes Feedback und Reviews entwickeln. Wir vermitteln unser Wissen gerne, und fördern wo wir können.” 

Philip Kozeny, CTO

Marcel am Arbeitsplatz bei Symvaro
Marcel als Praktikant bei Symvaro

 

Im letzten Jahr hat Marcel Bischof die Chance genutzt, den Sommer als Praktikant bei Symvaro zu verbringen – und dabei auch noch gleich sein Diplomarbeitsprojekt für den Abschluss erarbeitet. Er besucht derzeit noch die HTL Villach mit Schwerpunkt Informatik, und wird demnächst maturieren.

 

 

Wir haben mit Marcel über seine Zeit bei Symvaro und seine Pläne für die Zukunft gesprochen.

 

 

 

Wie bist du überhaupt zu Symvaro gekommen?

Von Symvaro habe ich zum ersten Mal bei einem Vortrag an der HTL Villach gehört. Rudolf Ball hat damals sein Unternehmen vorgestellt, und auch Optionen für uns Schüler aufgezeigt. Das fand ich sehr spannend, vor allem die Möglichkeit meine Diplomarbeit anzugehen war natürlich interessant für mich. Ich habe mich dann einfach bei Symvaro beworben, hab den Programmier-Test im Bewerbungsprozess bestanden, das Team kennengelernt – und das war’s dann auch schon! Im Sommer 2021 habe ich dann mein Praktikum im Büro absolviert. Es ging also total einfach und schnell für mich. 

 

 

 

Woran genau hast du während deines Praktikums gearbeitet?

Die Problemstellung an der ich gearbeitet habe, war folgende: die Rechnungen im internen Buchhaltungssystem laufen ja über mehrere Jahre. Es kommt aber sehr oft zu Schwankungen, sodass sich Preise ändern. Meine Aufgabe war es dann, ein Tool zu entwickeln, das diese Schwankungen des Verbraucherpreisindex automatisch ausgleicht

Dafür hatte ich natürlich die Unterstützung vom gesamten Symvaro Entwicklerteam, aber auch mit den Kollegen vom Support und Services habe ich viel zusammengearbeitet. Diese Teamarbeit fand ich besonders schön.

 

 

 

Welche Erfahrungen hast du bei Symvaro gemacht?

Nur gute! Ich habe mich mit meinem Team auf Anhieb gut verstanden, und wurde auch sofort ganz herzlich aufgenommen. Die Atmosphäre im Büro ist total angenehm, und der Spaß ist auch nie zu kurz gekommen. Das Entwicklerteam ist einfach eine ‘kamote Runde’, mit der das Zusammenkommen immer wieder eine Freude ist.

Abgesehen von den tollen Kollegen war auch das Projekt sehr spannend für mich. Ich habe mit neuen Tools und einer völlig neuen Programmiersprache gearbeitet. Das kannte ich von meiner Ausbildung in der HTL noch nicht, und hat meine Fähigkeiten schon verbessert. Ich konnte von dem Projekt also definitiv viel für mich mitnehmen. Außerdem habe ich natürlich Symvaro als Arbeitgeber sehr gut kennen lernen können – auch das war eine wichtige Erkenntnis für mich.

 

 

 

Was würdest du SchülerInnen empfehlen, die gerade erst vor der Diplomarbeit stehen?

Ich kann auf jeden Fall empfehlen, sich für die Diplomarbeit die Unterstützung eines Unternehmens zu suchen. Man bekommt leicht ein Thema und hat während des Projekts jederzeit Hilfe. Also einfach: bewerben, bewerben, bewerben. 

Was auch sehr wichtig ist: unbedingt früh darüber nachdenken, sonst sind die besten Plätze vielleicht schon weg. Und auch das tatsächliche Schreiben der Diplomarbeit sollte man nicht unterschätzen – besser also rechtzeitig anfangen. Sonst kann’s zum Ende hin schon mal stressig werden. 😉

 

 

 

Wie sieht dein Plan für die Zukunft aus?

Marcel bei der Abgabe seiner Diplomarbeit, gemeinsam am Bild mit Philip Kozeny und Markus Obmann-Krenn
Sichtlich und zurecht stolz konnte uns Marcel seine Diplomarbeit überreichen. Mit am Bild: seine Mentoren Philip Kozeny (links) und Markus Obmann-Krenn.

 

Jetzt nachdem ich meine Diplomarbeit erfolgreich abgeschlossen habe, steht für mich erstmal die Matura an. Den schriftlichen Teil habe ich schon bestanden, Ende Juni kommt dann noch die mündliche Abschlussprüfung. Im Anschluss muss ich zuerst meinen Bundeswehrdienst ableisten, danach möchte ich am liebsten sofort in die Arbeitswelt starten. Durch mein Praktikum bei Symvaro habe ich einen guten Einblick in den Beruf bekommen – und ich werde mich auch auf jeden Fall bei Symvaro bewerben. Alles weitere lass ich auf mich zukommen.

 

 

 

 

Wir wünschen Marcel alles Gute für die Zukunft, und freuen uns darauf ihn auch in Zukunft wieder bei Symvaro zu sehen. 

Trinkwassertag 2022 – Wie die Wasserversorgung in Österreich so gut gelingt

Ein kleines Gedankenexperiment zum Trinkwassertag

 

Stellen Sie sich vor, das kostbarste und wertvollste Lebensmittel wäre jederzeit und zuverlässig in höchster Qualität verfügbar. Und das direkt in den eigenen Wohnbereich, stets einen simplen Dreh am Wasserhahn entfernt …

 

Moment! 

 

Österreichische BürgerInnen müssen sich diesen utopisch klingenden Zustand gar nicht erst vorstellen. Wo andere Länder mit unsicheren Wasserzugängen, Wasserknappheit oder schwankender Qualität zu kämpfen haben, lebt Österreich in einem regelrechten Trinkwasser-Paradies. Tatsächlich ist die Versorgung mit Trinkwasser für Österreicher täglich und rund um die Uhr gesichert – in bester Qualität, versteht sich. 

 

Viel zu selten sind wir uns jedoch wirklich bewusst, welch ein Glück diese verlässliche Trinkwasserversorgung ist. Noch weniger, wie viel Arbeit und ständige Leistung dahinter steckt. 

 

Passend zum österreichischen Trinkwassertag wollen wir daher das Scheinwerferlicht auf eine der wichtigsten Berufsgruppen für unser tägliches Leben werfen: die Wasserversorger! Wir haben alle Fakten rund um die Trinkwasserversorgung in Österreich gesammelt – denn man kann es gar nicht oft genug hören…

 

 

Trinkwassertag – wozu?

 

Der Trinkwassertag in Österreich ist eine Initiative der österreichischen Wasserversorger (ÖVGW – die österreichische Vereinigung des Gas- und Wasserfaches) und findet jedes Jahr im Juni statt. Gefeiert werden soll unser wichtigsten Lebensmittel: das Trinkwasser. 

 

Denn: Wasser ist wertvoll. Genauso wie die Arbeit der Menschen hinter der Trinkwasserversorgung. Sie sorgen schließlich dafür, dass ganz Österreich mit sicherem Trinkwasser versorgt bleibt – vom einzelnen Haushalt bis zur Landwirtschaft. Damit diese Leistungen auch den Wert bekommen, den sie verdienen, sind Anlässe wie der Trinkwassertag dringend nötig. 

 

 

Trinkwasserversorgung in Österreich

Unser Trinkwasser kommt aus Grundwasser

 

In Österreich haben wir das Privileg, absolut bestes Trinkwasser genießen zu können. Und das ist keineswegs eine Frage des Geschmacks. Trinkwasser in Österreich kommt nämlich zu 100% aus Grundwasser – eine Besonderheit, und gleichzeitig Grund für die hohe Qualität des Wassers. Durch die unterirdische Lage und den natürlichen Bodenfilter bleibt das Wasser nämlich bestens geschützt und kann meist direkt verwendet werden.

 

Tipp: Noch mehr spannende Infos zum Grundwasser in Österreich finden Sie in unserem Artikel zum Weltwassertag.

 

Die Voraussetzungen für bestes Trinkwasser sind in Österreich also schon natürlich gegeben. Doch all das hilft nichts, wenn nicht die Entnahme, Speicherung, Aufbereitung, Verteilung und Kontrolle des Trinkwassers im Anschluss ebenso reibungslos funktionieren. Wir wollen den Trinkwassertag also auch dafür nützen, um all die Leistung, Arbeit und den Aufwand der dahinter steckt, auch wirklich zu würdigen. 

 

Das top ausgebildete und erfahrene Fachpersonal der insgesamt 5500 Wasserversorger in Österreich ist tagtäglich im Einsatz, um unser “flüssiges Gold” auch weiterhin wie gewohnt fließen zu lassen. Dazu gehören unter anderem: 

 

  •   Bau und Betrieb der gesamten Infrastruktur (Brunnen, Behälter, Leitungen, …)
  •   Regelmäßige und standardisierte Wartungen und Instandhaltung
  •   Desinfektion und Aufbereitung bei Bedarf
  •   Ständige Überwachung der Anlagen
  •   Trinkwasser-Kontrollen zum Schutz vor Verunreinigungen
  •    Leistungen wie neue Haushaltsanschlüsse, Wasserzählertausch, Ablesung,…
  •   …und vieles mehr

 

In letzter Zeit werden auch immer wieder Bedenken um eine gesicherte Versorgung im Krisenfall laut – internationale Auseinandersetzungen und deren Auswirkungen, Pandemien und Epidemien, oder die Gefahr eines drohenden ‘Blackout’ geben Vielen zu denken. Wasserversorger können in diesem Fall beruhigen: für Ausfälle ist man nach eigenen Angaben durchaus gut gerüstet, und die Versorgung mit Trinkwasser ist für BürgerInnen auch in Notfällen gesichert. Mehr zu den Vorkehrungen und Notfallübungen gibt es auch in der Broschüre zur Sicherheit der Trinkwasserversorgung in Österreich, oder in der Presseaussendung der ÖVGW zum Trinkwassertag.

 

Lesen Sie auch unseren Artikel zur sicheren Trinkwasserversorgung in Österreich für noch mehr spannende Fakten. 

 

 

Wasserqualität und Trinkwasserschutzgesetze

 

 

Wasser ist mit seinen Inhaltsstoffen (wie Magnesium, Kalzium oder Natrium) nicht nur eines der gesündesten Lebensmittel überhaupt, sondern überhaupt lebensnotwendig. Für viele Österreicher ist es daher beruhigend zu wissen: unser Trinkwasser kann jederzeit mit gutem Gewissen und ohne Bedenken getrunken werden. Trinkwassersicherheit und eine stetige hohe Qualität des Lebensmittels ist dafür auch gesetzlich verankert.

 

EU-weit bestimmt zum Beispiel die EU-Wasserrichtlinie über die Qualität von Wasser das für den menschlichen Gebrauch gedacht ist. Auch die österreichische Trinkwasserverordnung besagt, dass Trinkwasser unsere Gesundheit nicht gefährden darf. Dafür sind genaue Qualitätsanforderungen zu den Inhaltsstoffen beschrieben, die auch regelmäßig überprüft werden müssen. Ebenso festgelegt ist die Anlagenerhaltung, Überwachung und Dokumentation.

Auch im Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetz sind Anforderungen an Trinkwasser als Lebensmittel verankert.  

 

Zusätzlich müssen Wasserversorger einmal im Jahr über Qualität und die Ergebnisse der Analyse informieren. Dazu zählen wichtige Inhaltsstoffe wie Natrium oder Magnesium ebenso wie Ph-Werte oder Nitrat- und Pestizidspuren.

 

Aktuelle Infos zur Trinkwasserqualität können übrigens jederzeit über das Infoportal Trinkwasser abgerufen werden. Dort findet sich auch eine Zusammenfassung der wichtigsten gesetzlichen Regelungen für Trinkwasser.

 

Doch nicht nur die Qualität des Trinkwassers selbst, sondern auch der Betrieb einer gesamten Wasserversorgungsanlage unterliegt strengen Gesetzen und Vorgaben. Das Wasserrechtsgesetz §134 beinhaltet unter anderem die korrekte Instandhaltung der entsprechenden Infrastruktur sowie deren Überwachung – sowohl durch eigene Hand als auch durch geeignete Fremdüberwacher

Die ÖVGW Richtlinie W 85 im Speziellen stellt das Betriebs- und Wartungshandbuch für Wasserversorger dar. Sie dient als Leitfaden für die vollständige Dokumentation. Denn nur durch korrektes Dokumentieren können die Bemühungen und Leistungen zur Qualitätssicherung auch tatsächlich erwiesen werden.

 

ÖVGW-Richtlinie für die Trinkwasserversorgung - was steht drin?

 

Einen tiefen Einblick in die W 85 und Tipps zur rechtssicheren Eigenüberwachung gibt es auch in der kostenlosen WATERLOO Control Online Roadshow. Hier geht’s zur Anmeldung

 

Es zeigt sich: In der Praxis steckt sehr viel Aufwand und eine enorme Verantwortung hinter dem Anspruch von sicherer Trinkwasserqualität. Schließlich betrifft Wasserversorger bei Nichteinhaltung dieser gesetzlichen Vorgaben auch eine konkrete Haftung – hohe Strafen nicht ausgeschlossen. Noch dazu werden Wasserversorger vor immer größere Herausforderungen gestellt…

 

 

Herausforderungen in der Wasserversorgung

 

Der Trinkwassertag bietet sich ebenso an, auf die zunehmenden Schwierigkeiten in der sicheren Trinkwasserversorgung hinzuweisen. Davon gibt es schließlich genug.

 

Denn mit dem hohen Qualitätsstandards kommt vor allem eines: sehr großer Aufwand bei der Erhaltung und Instandhaltung der gesamten Anlage. Gesetzliche Vorschriften bedeuten einen steigenden administrativen Aufwand, der bewältigt werden muss. Es fallen also immer mehr (bürokratische) Aufgaben für das Personal an. Vor allem um Rechtssicherheit zu erlangen, müssen Wasserversorger auf einiges achten. 

 

Unser Tipp: Digitalisierung kann auch im Bereich der Wasserwirtschaft als Chance für die Einsparung von wertvollen Ressourcen genutzt werden. Die Softwarelösung WATERLOO Control schafft neben klarer Arbeitserleichterung zudem noch Rechtssicherheit in der Dokumentation.  

Zum Trinkwassertag: Österreichs Grundwasserressource bis 2050
Die Entwicklung der Grundwasserressourcen hat natürlich auch Folgen für die Trinkwasserversorgung (Quelle: Bundesministerium, „Wasserschatz Österreich“)

 

Eine noch viel größere Herausforderung stellt jedoch der Klimawandel dar. Wetterextreme wie Überschwemmungen oder Dürren treten immer häufiger auf. Das sorgt nicht nur beim Einzelnen für Unmut, sondern hat auch großen Einfluss auf den Grundwasserspiegel – unserer Hauptquelle für Trinkwasser. Besonders niederschlagsarme Perioden können kurzfristig für Wasserknappheit sorgen. In solchen Zeiten ist sparsamer Umgang und wirtschaftliches Management notwendig – sowohl durch Endverbraucher als auch Wasserversorger. Ebenso wichtig: ein cleverer Aufbau der Infrastruktur zur optimalen Versorgung sowie genaue Wartung um Wasserverluste zu reduzieren. Weil jeder Tropfen Wasser zählt. 

 

Mehr zum Thema im ÖVGW Factsheet Klimawandel oder der Presseaussendung zum Trinkwassertag.

 

 

Was kann jeder Einzelne tun? (Nicht nur am Trinkwassertag)

 

Zum Trinkwassertag: Pro-Kopf Wasserverbrauch in Österreichs Haushalten
Hätten Sie es gewusst? Knapp ein Viertel unseres täglichen Trinkwasserverbrauchs geht in die Klospülung!

Wir leben im absoluten Wasserparadies – damit das auch so bleibt, gilt es jedoch achtsam zu sein. Für einen wertschätzenden Umgang mit der Ressource Trinkwasser sollten wir…

 

  •   …auf einen bewussten Umgang mit Wasser und den eigenen Wasserverbrauch genau achten. Ca. 130 Liter Trinkwasser verbraucht jeder Österreicher pro Tag – doch wie viel für welchen Bereich anfällt ist vielen nicht bewusst (siehe Grafik rechts). Darum öfter reflektieren: Wie viel Trinkwasser verbrauche ich wofür, und wo kann ich noch einsparen?
  •   …Wertschätzung bei uns selbst und anderen fördern – am besten schon bei den Kleinsten! Initiativen wie den Trinkwassertag sollten wir nutzen, um andere zu motivieren und zu informieren.
  •   …mehr Wasser trinken! 🙂 Unser Trinkwasser ist nicht nur das gesündeste und günstigste Getränk (ca. € 0,20 pro 100 Liter) das uns zur Verfügung steht. Im Vergleich zu Mineralwasser und anderen Getränken aus der Plastikflasche hat es auch noch eine Spitzen-Ökobilanz. Günstig, und doch so wertvoll – das sollten wir nicht verschenken. 

 

 

 

 

Wir sagen DANKE an alle Wasserversorger für den unermüdlichen Einsatz für unseren wertvollsten Schatz, und

wünschen noch einen wundervollen Trinkwassertag

 


Quellen und weitere Links:

 

Trink’Wasser Österreich

ÖVGW Trinkwasser Factsheet

Infoportal Trinkwasser

Wasserwerk.at 

WATERLOO Control kann jetzt Schieber!

CEO Rudolf Ball am WATERLOO Infostand des Infotags Wasser in Leonding
CEO Rudolf Ball am WATERLOO Infostand des Infotags Wasser in Leonding

Es sind Geschichten, die das Leben schreibt. 

 

Neulich, beim Infotag Trinkwasser in Leonding, stellte CEO Rudolf Ball den Besuchern der Fachmesse höchstpersönlich unsere Softwarelösung WATERLOO Control vor. Die Veranstaltung zum Thema „Versorgungssichere Anlagen auf dem Prüfstand“ bot viele TeilnehmerInnen, interessante Programmpunkte und spannende Reaktionen und Anfragen am Messestand. Eine Frage sollte ihn jedoch den gesamten Tag – und darüber hinaus – beschäftigen:

 

“Kann WATERLOO Control auch Schieber?”

 

Zugegeben, ursprünglich nicht. 

 

Die genaue Überprüfung und Dokumentation von Schiebern ist in der W85 nicht explizit gelistet. Natürlich sind Schieber aber als wichtiger Bestandteil eines Wassernetzes ebenso regelmäßig und genau zu überprüfen wie zum Beispiel Hochbehälter, Brunnen oder Quellen. Besonders bei Brüchen in der Wasserleitung ist die Notfall-Abschaltung enorm wichtig. Falls es beim Auf- oder Zudrehen eines Schiebers dann Probleme gibt, lautet schließlich die erste Frage: wann wurde das denn zuletzt überprüft? Genaue Dokumentation vorweisen zu können, zahlt sich also aus. 

 

“Ganz ehrlich: Schieber als eigenen Teil der Überwachung hatten wir nicht gleich am Bildschirm. Dabei ist es doch ganz logisch – die regelmäßige Kontrolle von Schiebern ist essentiell für eine korrekte Eigenüberwachung. Wir sind froh über die Anmerkungen der Experten, die tagtäglich in der Wasserversorgung wichtige Überprüfungen leisten.”

(Rudolf Ball, CEO)

 

Hier machten uns Wasserversorger also auf eine Lücke aufmerksam. Eine Lücke, die wir natürlich bemüht sind zu füllen. Ganz gemäß unserem Anspruch, unsere Produkte stets den Bedürfnissen der Nutzer anzupassen. 

 

Denn das Team um WATERLOO wäre nicht das Team um WATERLOO, wenn es sich nicht sofort an eine Lösung gesetzt hätte. Und so dürfen wir schon heute verkünden:

 

 

WATERLOO Control kann nun auch Schieber!

 

 

Wie funktioniert das nun in WATERLOO Control?

 

Unter dem Menüpunkt “Infrastruktur” im WATERLOO Control Management Center finden Sie ab sofort auch den Punkt “Schieber”.

Screenshot Schieber im WATERLOO Control Management Center
Schieber im WATERLOO Control Management Center

 

 

Legen Sie durch einen Klick auf “Einrichten” einfach Ihre Schieber an, und füllen Sie das Management Center mit allen wichtigen Infos wie der Bezeichnung, Identifikationsnummer, Lage und Zugänglichkeit.  

Screenshot Fixe Felder die zu befüllen sind
Fixe Felder die zu befüllen sind

 

 

Das beste daran: sie finden dem Schieber zugeordnet sofort die passende Checkliste zum Bearbeiten. Einfach nach Bedarf anpassen, und schon kann es losgehen mit der Überprüfung Ihrer Schieber!

Screenshot Checklisten für Schieber
Checklisten für Schieber

 

 

Sie sehen also: oft geht es mit Vorschlägen und Wünschen sehr viel schneller als man denkt. Für WATERLOO Kunden zahlen sich ehrliches Feedback und Anregungen jedenfalls immer aus. 

 

 

Vielleicht können wir auch bald Ihren Herzenswunsch erfüllen? Melden Sie sich bei uns!

 

 

Bis dahin wünschen wir viel Freude beim Entdecken der Schieber-Überwachung.

Für HTL-SchülerInnen: in 6 Schritten zur Diplomarbeit bei Symvaro

Kurz vor Schulabschluss und noch keine Idee für die Diplomarbeit?

Kein Problem. Wir zeigen, wie es ganz einfach geht. 

 

Schülerinnen von berufsbildenden höheren Schulen müssen zum Abschluss ihrer Ausbildung eine Diplomarbeit verfassen – ein selbstständig erarbeitetes vorwissenschaftliches Projekt also. Das kann zunächst ganz schön einschüchternd wirken. Für viele ist es schwierig überhaupt ein Thema oder den richtigen Zugang zu finden – Unsicherheiten stellen sich ein. 

 

Dabei gibt es jede Menge spannender Möglichkeiten, diese letzte große Hürde vor Schulabschluss anzugehen. Besonders praxisnah wird es, wenn man seine Diplomarbeit in Kooperation mit einem Unternehmen schreiben kann.

 

Symvaro bietet HTL-SchülerInnen mit Fokus auf Softwareentwicklung die Möglichkeit, ihre Diplomarbeit im Rahmen eines Ferialpraktikums zu machen. Wie genau die Zusammenarbeit mit Symvaro aussieht, wie du in nur 6 Schritten zur Diplomarbeit kommst und was deine Vorteile bei einer Arbeit mit Symvaro dabei sind, erfährst du in unserem Guide.

 

Diplomarbeiten bei Symvaro – so läuft’s

 

Eine Diplomarbeit bei Symvaro verläuft im Prinzip wie ein Ferialpraktikum: über die Sommerferien verbringst du zwei Monate im Symvaro-Büro und arbeitest an einem zuvor festgelegtem Software-Projekt. Dafür steht eine ganze Liste mit verschiedenen Themenbereichen zur Auswahl. Die Diplomarbeits-Projekte sind in sich abgeschlossen, und müssen eigenständig bearbeitet werden. Vom grundsätzlichen Überlegen, Planen und Auswählen der Struktur und Technologie bis zum agilen Arbeitsprozess – hier sind SchülerInnen gefordert, wirklich selbstständig zu agieren. Das Ergebnis: ein Stück Software, auf das man stolz sein kann. 

 

Das bedeutet aber auf keinen Fall, allein gelassen zu werden – während der Zeit im Symvaro-Büro gibt es selbstverständlich die volle Unterstützung des gesamten Entwicklerteams. Egal ob bei auftretenden Problemen und grundsätzlichen Fragestellungen, mittels Reviews im Entwicklungsprozess, oder in Form von zusätzlichen Tipps und Tricks aus dem Dev-Alltag: das Mentoring durch unsere Entwickler hilft dir am Ball zu bleiben und dich dabei weiterzuentwickeln. 

 

Nach dieser intensiven praktischen Phase beginnt dann das Schreiben der Diplomarbeit. Auch hier kannst du weiterhin auf die Unterstützung des Teams zählen. Hier werden noch letzte Verbesserungen vorgenommen, Bugs beseitigt und zusätzliche Features ergänzt. All das natürlich mit dem Feedback deiner Mentoren und Betreuer. Der – hoffentlich –  erfolgreichen Abgabe und Präsentation der fertigen Diplomarbeit steht damit nichts mehr im Weg.

 

Das klingt interessant für dich? Dann bewirb dich! Wir verraten noch, wie du zur Diplomarbeit bei Symvaro kommst. 

 

So geht’s: in 6 einfachen Schritten zur Diplomarbeit bei Symvaro

 

 

1. Einfache Kontaktaufnahme

Um dich für eine Diplomarbeit bei Symvaro zu bewerben, musst du nicht erst mit einer formellen und ausführlichen Bewerbung punkten, und du musst schon gar niemanden bei uns kennen (wir wissen ja wie das oft läuft…). Schick uns einfach ein kurzes Mail an jobs@symvaro.com, mit der Info dass du gern deine Diplomarbeit bei uns schreiben möchtest. Das war’s auch schon.  

 

 

2. Erstes Kennenlernen 

Wir melden uns dann so schnell als möglich bei dir, um einen Termin für ein erstes Kennenlernen festzulegen. Wir treffen uns ganz ungezwungen in einer Online-Videokonferenz, und stellen uns erstmal einander vor. So bekommen wir einen ersten Eindruck von dir – und du natürlich auch von uns. 

 

 

3. Kleiner Software Test

Bevor wir ins Projekt starten können, wirst du noch eine Programmier-Aufgabe von uns erhalten. Keine Angst, wir wollen damit nur herausfinden wo du gerade stehst. Wenn hier alles passt, steht unserer Zusammenarbeit nichts mehr im Weg!

 

 

4. Thema aussuchen

Die Themensuche kann sich als ziemlich schwierig herausstellen, wenn man noch keine konkreten Pläne hat. Bei einem Praktikum bei Symvaro musst dir darüber aber nicht den Kopf zerbrechen. Du suchst dir einfach dein bevorzugtes Thema aus einer von uns vorgegebenen Liste aus. Alle Details dazu besprechen wir natürlich.

 

 

5. Ferialpraktikum mit deinem Projekt bei Symvaro

In den Sommerferien beginnt dann dein Praktikum bei Symvaro im Klagenfurter Büro. In den folgenden zwei Monaten wirst du intensiv an deinem Projekt arbeiten und bekommst dabei direkte Unterstützung vom Entwicklerteam. 

 

 

6. Diplomarbeit mit der Unterstützung von Symvaro meistern

Endspurt! Nach Abschluss des Praktikums bist du bestens gerüstet, um deine Diplomarbeit zu schreiben. Auch hier bekommst du natürlich wertvolles Feedback von Symvaro. 

 

Klingt doch gar nicht so kompliziert, oder? Wenn du noch Fragen zum Ablauf hast, klären wir die natürlich gern per Mail oder bei unserem Kennenlerntermin. 

 

 

Deine Chance: darum solltest du deine Diplomarbeit bei Symvaro schreiben

 

Die Vorteile eines Praktikums mit Diplomarbeit bei Symvaro liegen auf der Hand:

 

  •    Praxis: Du hast die Möglichkeit, an einem waschechten Projekt zu arbeiten, dass anschließend genutzt wird. Außerdem bekommst du wertvolle Einblicke in den praktischen Arbeitsalltag eines Software-Entwicklers. 
  •    Sinnvolle Projekte: Bei Symvaro erarbeiten wir smarte Software für Wasserversorger, die deren Arbeit einfacher, effizienter und ressourcenschonender macht. So macht Arbeit richtig Sinn!
  •    Feedback: Du bekommst während der ganzen Zeit wertvolles Feedback von erfahrenen Entwicklern, die wissen worauf es ankommt. Dabei wirst du dich unweigerlich verbessern. Und: du brauchst keine Angst davor haben, Fehler zu machen. 
  •    Ausrüstung: Du arbeitest selbstverständlich mit state-of-the-art Technologien und Methoden.
  •    TeamkollegInnen: Ganz nebenbei – das Symvaro-Team besticht auch mit lieben Bürohunden, gemeinsamem Karten- oder Konsolenspiel in der Mittagspause oder zum Feierabend, einer toll ausgestatteten Küche und den genialsten KollegInnen in ganz Klagenfurt – aber genug des Eigenlobs. 😉

 

 

Warum uns das wichtig ist

Rudolf Ball und Philip Kozeny bei einem Vortrag an der HTL Mössingerstraße
Rudolf Ball und Philip Kozeny bei einem Vortrag an der HTL Mössingerstraße. Auch hier entstanden viele interessante Diplomarbeits-Themen. Foto: HTL Mössingerstraße

 

Symvaro pflegt schon seit Jahren tolle Kooperationen mit HTLs in ganz Österreich, und ist dort sehr präsent. Das ist natürlich auch wichtig für uns, denn so können wir leicht in direkten Kontakt mit den jungen Talenten von morgen treten. Vielversprechende Kandidatinnen können wir so gleich entdecken und fördern. SchülerInnen die bei uns ihre Diplomarbeiten schreiben (und uns beeindrucken) haben später leichtes Spiel, als AbsolventInnen direkt ins Team einzusteigen. Hier ist also beides wichtig – dass wir junge Talente entdecken, und dass SchülerInnen uns auch als potenzielle Arbeitgeber wahrnehmen.

 

>>> Mehr zu unserer Nachwuchsförderung für HTLs lest ihr auch hier

 

In den letzten Jahren durften wir immer wieder SchülerInnen bei ihrer Diplomarbeit begleiten. Unsere Erfahrungen dabei?

 

“Wir haben bisher ausschließlich gute Erfahrungen mit unseren PraktikantInnen gemacht. Wir konnten uns Top-KandidatInnen aussuchen, und waren mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement sehr zufrieden. Aus eigener Erfahrung wissen wir ja: HTL-SchülerInnen kommen bereits super vorbereitet zu uns. Hier haben wir aber gemerkt, dass die Unterstützung durch das Entwicklerteam enorm wichtig ist – schon durch sehr wenig, gezieltes Feedback konnten sie bei uns äußerst selbstständig arbeiten.” 

(Philip Kozeny, CTO)

 

 

Gestärkt durch diese positiven Erfahrungen, und weil uns die Unterstützung von begabten und motivierten Schülerinnen aus dem technischen Bereich ein Anliegen ist, bieten wir auch dieses Jahr wieder Ferialpraktika für HTL-SchülerInnen an. 

 

Du hast Lust bekommen oder möchtest noch mehr Infos?

Schick uns ein kurzes Mail an jobs@symvaro.com, oder benutze unser praktisches mobiles Formular um schnell eine Anfrage zu senden. 

 

Wir freuen uns bereits darauf, wieder mit vielen jungen Menschen zusammen zu arbeiten!

Wie Nachwuchsförderung gelingen kann

CEO Rudolf Ball und CTO Philip Cozeny mit SchülerInnen der HTL Mössingerstraße
CTO Philip Cozeny (links) und CEO Rudolf Ball (rechts) mit SchülerInnen der HTL Mössingerstraße

Für SYMVARO ist Nachwuchsförderung seit Jahren ein enorm wichtiges Thema. Vor allem im Bereich der technischen Schulen und Hochschulen haben wir ein erfolgreiches Programm aufgebaut. Wie Nachwuchsförderung gelingen kann, und welche Erfahrungen wir mit HTLs gemacht haben, erzählen wir in diesem Artikel. 

 

 

Um Nachwuchstalente bemühen

 

Kaum ein Unternehmen hat sich wohl noch nicht damit auseinandersetzen müssen: wie kann man die qualifiziertesten Mitarbeiter anziehen und behalten? Durch den steigenden Mangel an Fachkräften und veränderte Prioritäten gilt es für Arbeitgeber mittlerweile einiges bieten zu können. In einem Beitrag des ORF zum Thema Arbeitsmarkt konnten wir uns dazu bereits äußern.

 

Doch einfach nur vermeintlich tolle Angebote für bestehende oder potentielle MitarbeiterInnen zu schaffen, wird nicht reichen. Vor allem in der Nachwuchsförderung muss man ansetzen, denn genau hier liegen die Arbeitskräfte der Zukunft. Noch viel wichtiger dabei: das muss möglichst früh geschehen – nicht erst beim Berufseinstieg, sondern schon in Schulen, Fachhochschulen und Universitäten

 

 

 

Was junge Arbeitskräfte wollen – und was wir ihnen bieten

 

Gerade junge Arbeitskräfte haben bestimmte Vorstellungen und auch Bedürfnisse die es zu bedenken gibt. Einfach nur mächtig verdienen und viele Arbeitsstunden in die Karriere stecken? Nicht mehr wirklich zeitgemäß. Neben flexiblen Arbeitszeiten für eine gute Work-Life Balance oder der Möglichkeit remote arbeiten zu können, ist vor allem eines wichtig: sinnstiftende Arbeit. Immer mehr Menschen fühlen sich in ihrem Beruf ausgebrannt und unzufrieden, wollen sich neu orientieren. In der eigenen Arbeit Sinn zu finden ist für ein erfülltes und gesundes Leben daher essentiell. Auch soziale Aspekte wie die Verhältnisse im Team, oder Wertschätzung für die eigene Arbeit zu erfahren haben einen hohen Stellenwert – nicht nur für die jüngere Generation. 

Bei SYMVARO haben wir so ein Umfeld weitestgehend geschaffen: flexible Modelle, wertschätzender Umgang, und vor allem: was wir machen, macht einfach Sinn

 

   “Wasser ist die wertvollste Ressource die wir haben – und mit unserem Produkt WATERLOO geben wir Wasser den Wert, den es verdient.“ (Rudolf Ball, CEO)

 

Themen wie Nachhaltigkeit und ressourcenschonender Umgang werden immer wichtiger, und genau solche Projekte sind für viele Menschen auch persönlich sinnstiftend. Dabei ist es auch wichtig, dass MitarbeiterInnen selbst Ideen einbringen können – das motiviert und erfüllt

 

Diese Art der Arbeit und dieses Umfeld kann aber nur dann gelingen, wenn wir auch die richtigen Leute dafür finden. In unserer schnelllebigen digitalen Welt und bei riesigem Konkurrenzangebot wird es aber immer schwerer noch herauszustechen. 

Wir haben für uns den besten Weg bereits entdeckt: einfach authentisch bleiben, und seine Story erzählen. Nur dann kann der Funke auch überspringen. 

 

Die Veränderungen bei der Mitarbeitersuche war übrigens auch eines unserer Learnings 2021 >>> hier geht es zum gesamten Blogpost.

 

 

Warum HTLs eine große Rolle spielen

 

Für SYMVARO steht ganz klar fest: ganz besonders müssen wir uns um den Nachwuchs der Höheren Technischen Lehranstalten bemühen. Das hat auch einen ganz einfachen Grund: das Developer-Team von SYMVARO besteht selbst ausschließlich aus ehemaligen HTL-Schülern. Darum wissen sie auch, wie toll und vor allem wertvoll diese Ausbildung wirklich ist. 

 

Für Neo-Arbeitskräfte wie SchülerInnen oder Studierende braucht es aber neben der technischen Ausbildung noch eines: praktische Einblicke und Vorbereitung auf die Realität der zukünftigen Arbeitsstelle. Es soll dabei aber nicht nur um den “Ernst des Lebens” gehen. Auch die Freude am Beruf, und dass Arbeit auch Spaß machen kann – und soll – muss vermittelt werden. Hier sind Ehrlichkeit und Authentizität der Arbeitgeber gefragt.

 

   “Man muss jungen Menschen die Chance geben, einen unverblümten Blick ins Berufsleben zu bekommen.”  (Rudolf Ball, CEO)

 

Tiefe Einblicke in ein Unternehmen und die tatsächliche Praxis der Software-Entwicklung helfen jungen Menschen auch bei Entscheidungen für die Zukunft. Für HTL-SchülerInnen gibt es darum auch jede Menge Möglichkeiten, bei SYMVARO zu schnuppern oder zu starten

 

 

HTL-Nachwuchsförderung á la SYMVARO

 

Bereits seit 6 Jahren bemühen wir uns aktiv um die Nachwuchsförderung junger IT-Talente. SYMVARO ist österreichweit in HTLs, Fachhochschulen und Universitäten unterwegs und hält – sofern Corona-konform – vor Ort Vorträge und Workshops zu unterschiedlichen Themen. Unser Ziel: intime und ehrliche Einblicke in unser Unternehmen zu geben, und junge Menschen in Sachen Unternehmertum oder Softwareentwicklung zu informieren und zu begeistern.

 

Vortrag an der HTL Mössingerstraße mit Rudolf Ball und Philip Cozeny
Die Jugend begeistern: Rudolf Ball (CEO) und Philip Cozeny (CTO) mitten in einem spannenden Vortrag für SchülerInnen der HTL Mössingerstraße (Foto: HTL Mössingerstraße)

 

Darüber hinaus bieten wir für HTL-SchülerInnen und Studierende jederzeit die Möglichkeit auf Praktika, Schnuppertage oder eine Kooperation für ihre Diplomarbeiten. Gerade letzteres ist für viele SchülerInnen interessant: hier können sie praktische Erfahrung schon während ihrer Schulzeit sammeln, und finden leicht Thema und Betreuung für ihre Abschlussarbeiten. Diese Kombination macht’s aus: ehrliche Einblicke und praktische Erfahrungen um Kompetenzen weiterzuentwickeln, mit gleichzeitiger Unterstützung und Mentoring durch das SYMVARO-Dev-Team. Optimale Voraussetzung für den Berufseinstieg.

 

Die Ergebnisse der bisherigen Erfahrungen geben uns auch recht: der intensive Kontakt und die Präsenz bereits an der Schule führen auch zu vielen Bewerbungen. Nicht selten wird aus einem frühen Praktikum ein Arbeitsvertrag und damit eine langjährige Mitarbeit bei SYMVARO. Mit ehemaligen HTLern hat SYMVARO ausschließlich extrem gute Erfahrungen gemacht: die SchülerInnen sind durchgehend top ausgebildete, smarte und weltoffene Teamplayer. 

 

Wir freuen uns jedenfalls auf die weitere Zusammenarbeit, und bleiben dran an unserer Form der Nachwuchsförderung. 

 

Interesse, bei SYMVARO etwas Arbeitsluft zu schnuppern, oder deine Diplomarbeit noch praktischer zu gestalten? >>> Bewirb dich jederzeit blitzschnell über unser Formular.  

Weltwassertag 2022: 5 Dinge, die Sie über Grundwasser in Österreich wissen sollten

Wasser ist eine unserer bedeutendsten Ressourcen überhaupt, und Trinkwasser unser wichtigstes Lebensmittel. Gerade in Österreich ist es für viele selbstverständlich, dass frisches und sauberes Trinkwasser aus der Leitung rund um die Uhr erhältlich ist. Ein absoluter Luxus – vor allem wenn man bedenkt, dass es weltweit etwa 2 Milliarden Menschen gibt, die gar keinen sicheren Trinkwasserzugang haben. Weltwassertag 2022

 

Grund genug, dafür auch einen Gedenktag zu schaffen. Seit 1993 wird der Weltwassertag jährlich am 22. März gefeiert. Worum es dabei geht? Das Bewusstmachen der Ressource Wasser und des sorgsamen Umgangs damit. Dieses Jahr steht der Weltwassertag ganz im Zeichen des Grundwassers – das Unsichtbare soll sichtbar gemacht werden.

 

Grundwasser – der “unsichtbare Schatz”

 

Grundwasser bezeichnet das Wasser, das sich in den Hohlräumen unter der Erde sammelt. Es speist sich aus dem Niederschlag, der in der Erde versickert, und wird erst durch Brunnen oder über Quellen nach oben gebracht. Dadurch ist Grundwasser – anders als Oberflächengewässer wie Meere, Seen oder Flüsse – meist unsichtbar für uns. Leider auch in unserer Wahrnehmung. Aus den Augen, aus dem Sinn, praktisch. Dabei ist Grundwasser geradezu essentiell für unseren Trinkwasserbedarf, und weit darüber hinaus.

 

Warum Grundwasser so wichtig, und gerade für Österreich interessant ist, haben wir hier gesammelt:

 

5 Fakten, die man über Grundwasser unbedingt wissen sollte 

 

 

1. Grundwasser ist unsere größte Süßwasser-Quelle

 

Süßwasser ist essentiell für unsere Trinkwasserversorgung, aber auch für die Bewässerung der Landwirtschaft. Fast die Hälfte der Weltbevölkerung kann derzeit ihren Trinkwasserbedarf mit Süßwasser aus Grundwasser decken. Die größten Vorräte an Süßwasser stecken zwar in Gletschern und Eis, dafür stellt das Grundwasser ganze 99% des flüssigen Süßwassers dar. Oberflächengewässern wie Seen oder Flüssen machen da nur einen Bruchteil aus.
Übrigens: das gesamte Wasservorkommen der Erde besteht nur zu etwa 3% aus Süßwasser – den Großteil stellen natürlich die gewaltigen Meere aus Salzwasser dar. Das macht das Grundwasser als praktische einzige Süßwasserquelle umso bedeutender. 

 

 

2. Österreichs Trinkwasser kommt zu 100% aus Grundwasser

 

Österreich gilt als besonders wasserreiches Land mit hervorragender Trinkwasserqualität. Wussten Sie auch, dass wir uns ausschließlich über Grundwasser mit Trinkwasser versorgen können? Dieses kommt etwa zur Hälfte aus Quellen, der Rest wird mittels Brunnen an die Oberfläche gebracht. Grundwasser ist auch gleichzeitig das am besten geschützte Wasser – und erreicht Trinkwasserqualität meist schon bevor es überhaupt in die Wasserversorgung kommt. Ein absolutes Privileg, das geschätzt werden muss. 

 

 

3. Grundwasser ist essentiell für das gesamteGrundwasser Ökosystem

 

Grundwasser ist nicht nur als Trinkwasserquelle lebenswichtig, sondern auch für das gesamte Ökosystem. So ist zum Beispiel der ganze Wasserkreislauf abhängig davon, da Oberflächengewässer eher nur eine untergeordnete Rolle spielen. Auch bei Wetterextremen wie Dürren oder Fluten reguliert das Grundwasser und kann den Wasserbedarf ausgleichen. Was in Anbetracht der steigenden Weltbevölkerung sowie der drohenden Gefahr des Klimawandels wohl immer wichtiger wird. Apropos…

 

 

4. Grundwasser ist durch Eingriffe des Menschen gefährdet

 

Immer wieder kommt es vor, dass Verunreinigungen oder Belastungen des Bodens durch die Landwirtschaft oder Industrie auch ins Grundwasser gelangen. Dies kann schwere Auswirkungen auf unsere Gesundheit und die Umwelt haben. Aber auch der stetig steigende Bedarf sorgt dafür, dass wir zunehmend mehr Wasser verbrauchen als nachgebildet werden kann. Zusätzlich erschwert der Klimawandel die Neubildung von Grundwasser – und führt ganz nebenbei dazu, dass zur Bewässerung der Landwirtschaft größere Wassermengen benötigt werden. Das Bewusstsein für einen sorgsamen Umgang mit der Ressource Grundwasser wird dadurch umso wichtiger. 

 

 

5. Grundwasser ist noch “unerforscht”

Österreichs Grundwasserressource bis 2050
Die Entwicklung der Grundwasserressourcen in Österreich bis zum Jahr 2050 (Quelle: Bundesministerium, „Wasserschatz Österreich“)

Auch wenn wir wissen, wie wichtig Grundwasser für unser Leben ist – tatsächlich wissen wir nur sehr wenig darüber. In manchen Teilen der Welt ist überhaupt nicht klar, wie viel Grundwasser denn überhaupt existiert bzw. wie viel gebraucht und verwendet wird. So ist Grundwasser nicht nur für das Auge “unsichtbar”, sondern auch wegen der ungenauen Datenlage. Für eine wirklich nachhaltige Planung ist aber gerade dieses Wissen unerlässlich.

In Österreich wurden zuletzt 2021 die Ergebnisse einer groß angelegte Studie zum “Wasserschatz Österreich” über unser Grundwasservorkommen und den Wasserbedarf Österreichs veröffentlicht. Demnach ist der aktuelle Wasserbedarf zwar nachhaltig gedeckt – Veränderungen durch den Klimawandel kann die Grundwasser-Ressourcen jedoch deutlich mindern. Besonders dieser Zusammenhang mit dem Klimawandel braucht noch mehr (Forschungs-)Aufmerksamkeit.

 

 

 

Grundwasser mag für viele ein unsichtbarer Schatz sein – die Auswirkungen auf unser gesamtes Leben sind jedoch klar ersichtlich. Das macht Grundwasser als Ressource natürlich besonders schützenswert

 

Doch wie können wir Grundwasser auch besser schützen?

 

  •   Mehr Bewusstsein schaffen – bei uns selbst und bei anderen. Zum Beispiel, indem man sich selbst informiert, Aktionstage organisiert, oder Social Media zur Verbreitung nutzt. Zum Weltwassertag gibt es übrigens auch eine eigene Video-Challenge um Grundwasser sichtbar zu machen. 

 

  •   Nachhaltiger und sparsamer Umgang mit der Ressource Wasser. Reines Wissen allein hilft noch nicht, solange wir unser Verhalten nicht anpassen. Sowohl als Einzelne, aber auch als Unternehmen sollten wir uns grundsätzlich um umweltschonende und ressourcensparende Maßnahmen bemühen. 

Tipp: Mit unserem Ersparnisrechner können Wasserversorger übrigens gleich Potenziale ausloten, wie Sie mit WATERLOO Produkten richtig Ressourcen sparen können. >>> Gleich lossparen

 

  •   Gut organisierte Wasserwirtschaft. Unerlässlich für das Management und den Schutz von Trinkwasser sind Wasserversorger. In Österreich sind wir ja mit rund 5500 Wasserversorgungsunternehmen gesegnet, die nach hohen Qualitätsstandards und streng kontrollierten Vorgaben Trinkwasser aus Grundwasser bereitstellen. 

 

  •   Politik ist gefragt. Die richtigen Rahmenbedingungen und Unterstützungen müssen nach wie vor die (politischen) Entscheidungsträger stellen. Das forderte zuletzt auch die ÖVGW. Aber nicht nur auf lokaler Ebene, sondern vor allem global muss Grundwasser gesehen werden. Vorschläge dazu liefert am Weltwassertag auch der Weltwasserbericht der Vereinten Nationen.

 

Wir hoffen, dieser Beitrag hat Grundwasser auch für Sie ‘sichtbarer’ gemacht, und Sie zu noch mehr Achtsamkeit motiviert. 

 

Quellen und weitere interessante Links zum Weltwassertag:

Offizielle Website zum Weltwassertag

Internationales Wasserinstitut Stockholm

ÖVGW – Österreichische Vereinigung für das Gas und Wasserfach

Bundesministerium für Landschaft, Regionen und Tourismus

Generation Blue

Kostenlose Testversion von WATERLOO Control

Mit WATERLOO Control haben wir eine echte Lösung für Wasserversorger geschaffen, die die Eigenüberwachung einfach, rechtssicher, und kostengünstiger macht.  Aber selbst wenn sich Software-Lösungen am Papier allein schon genial anhören – so richtig sicher ist man sich doch erst, wenn man sie auch tatsächlich ausprobiert hat. Wer kauft schon gerne die Katze im Sack?


Für alle Wasserversorger, die schon mal mit dem Gedanken gespielt haben, WATERLOO Control für die Eigenüberwachung anzuschaffen, haben wir darum gute Nachrichten:

 

WATERLOO Control gibt es ab sofort auch als kostenlose Testversion!

→ Jetzt testen ←

 

Die ideale Chance, unsere Software auf Herz und Nieren zu prüfen: Ganze 14 Tage lang können Sie die Eigenüberwachung Ihrer Wasserversorgungsanlagen mit WATERLOO Control testen. Und das ganz ohne Verpflichtungen oder Kosten

 

WATERLOO Control Testlauf - Screenshot
Einfach 14 Tage lang WATERLOO Control mit allen Funktionen testen – der Testlauf endet automatisch!

 

Und so funktioniert’s:

  1. Die Anmeldung zur kostenlosen Testversion ist blitzschnell erledigt, und kommt ganz ohne Kreditkartendaten aus. Ihre Organisation wird angelegt, und Sie bekommen Ihren Zugang. Ab diesem Moment ist die Testversion 14 Tage lang für Sie freigeschalten.
  2. Dann kann es auch sofort losgehen! Sie können bis zu 3 Infrastrukturtypen (in der Vollversion: unbegrenzt) sowie beliebig viele Objekte und Checklisten anlegen und Überprüfungen durchführen. Alle Grundfunktionen von WATERLOO Control stehen Ihnen zur Verfügung. Hilfe gibt es dabei natürlich jederzeit über unseren Online-Support.
    Tipp: besuchen Sie dazu doch unsere WATERLOO Control Roadshow für eine Live-Demo der Software! So gelingt der Einstieg perfekt.
  3. Den Ablauf der Testperiode müssen Sie nicht selbst im Kopf haben – der Zugriff zu WATERLOO Control endet nach 14 Tagen automatisch. Kein Kündigen notwendig!
  4. Mit der Testversion gibt es absolut keine Verpflichtungen zum Kauf für Sie. Falls Sie unsere geniale Software-Lösung jedoch überzeugt hat, können Sie ganz einfach mit nur einem Klick die Vollversion bestellen oder ein Angebot anfordern. Das Beste daran: sämtliche Daten bleiben erhalten und können beim Wechsel auf die Normalversion automatisch übernommen werden! Das Eingeben der Daten während der Testperiode war also nicht umsonst.
  5. Auch wenn Sie WATERLOO Control nach dem Testen nicht sofort übernehmen wollen – wir freuen uns trotzdem über Ihr Feedback zur Verbesserung

 

 

Nutzen Sie die Chance auf einen unkomplizierten Testlauf, und melden Sie sich gleich an!

 

 

Ihre Vorteile:

  •  100% kostenlos und unverbindlich
  •  keine lästigen Kündigungsfristen, keine Kreditkarte notwendig
  •  ganze 14 Tage Zeit zum Austoben
  •  alle Funktionen ausgiebig testen können
  •  nach Ablauf einfach wechseln und alle Daten mitnehmen können

 

 

Sie sind überzeugt? Dann lassen Sie uns gleich den Testlauf starten!

Ankündigung: die große WATERLOO Roadshow Tour 2022

Mit Konzerttourneen waren wir die letzten Jahre ja nicht unbedingt gesegnet – viel eher mit Ausfällen oder Verschiebungen von vielen Veranstaltungen. Ob sich das 2022 ändern wird wagen wir erstmal nicht vorauszusagen. Trotzdem dürfen wir mit zumindest einer guten Neuigkeit für Wasserversorger aufwarten: 

 

2022 starten wir mit der großen WATERLOO Roadshow Tour!

 

Was es damit auf sich hat, und warum Sie als Wasserversorger unbedingt ein Teil davon sein müssen? 

Zugegeben, wir sind einfach von WATERLOO überzeugt. Was aus der Praxis, für die Praxis gemeinsam mit Kunden entstanden ist, und dabei echte Lösungen für die Eigenüberwachung und das Zählermanagement in der Wasserversorgung bringt, können und wollen wir nicht geheim halten. Und um genau diese Vorteile bekannter zu machen, wurde die Roadshow ins Leben gerufen. Aber beginnen wir doch ganz am Anfang… 

 

 

 

The road so far: die WATERLOO Control (Online) Roadshow

 

Bilder der ersten LIVE-Roadshow in St.Stefan im Gailtal
Viel los war bei der ersten LIVE-Roadshow in St.Stefan im Gailtal

Ihren Ursprung fand die Tour in einer Veranstaltung zu “Innovativen Lösungen für die Eigenüberwachung” – damals noch in Präsenz – in der Gemeinde St. Stefan im Gailtal. Von den spannenden Einblicken und tollen Lösungen für Wasserversorger zeigten sich die Teilnehmer restlos begeistert, wie diese Eindrücke verraten. Dies sollte aber nur der Start sein: Bestätigt vom Erfolg und Feedback der ersten Roadshow entwickelten wir eine Reihe von kostenlosen Online-Veranstaltungen, die auch im Falle von Lockdowns und anderen Hindernissen bequem von daheim aus besucht werden können. Der Fokus: die Schwierigkeiten und Tücken der Eigenüberwachung, und wie die Software WATERLOO Control einfache, rechtssichere Lösungen bietet.

 

Screenshot der WATERLOO Control Online Roadshow inklusive Live Demo
Auch im Online-Format war die WATERLOO Control Roadshow ein voller Erfolg.

 

 

 

Jetzt neu: die WATERLOO Roadshow Tour 2022

 

Dass WATERLOO-Lösungen gerade in diesen Zeiten einen Nerv getroffen haben, war uns schon vor der Pandemie klar. 2022 denken wir aber noch größer

 

Wir laden alle Wasserversorger aus dem gesamten deutschsprachigen Raum persönlich zur Online-Roadshow ein. 

 

Termine gibt es ab März in monatlichen Abständen, zu jeweils drei verschiedenen Themen. Das Online-Format bleibt, da es sich schlicht und einfach bewährt hat: so können Sie ortsungebunden und ohne Aufwand teilnehmen

 

So profitieren Sie von der Online-Roadshow Tour:

  •  monatliche Termine zu allen Themen stehen Ihnen zur Auswahl
  •  spontan, unkompliziert, und kostenlos teilnehmen
  •  einfach bequem vom Büro oder Home Office aus einsteigen
  •  echte Lösungen präsentiert bekommen
  •  Software in einer LIVE-Demo kennenlernen
  •  alle brennenden Fragen stellen können
  •  exklusive Angebote genießen

-> Hier geht’s zu allen Terminen oder direkt zur Anmeldung!

 

Für alle, denen nicht nur die Eigenüberwachung oder Fremdüberwachung in der Wasserversorgung Sorgen bereitet, haben wir gleich noch fantastischere Neuigkeiten:
Zukünftig gibt es auch eigene Roadshows die sich nur den Themen Zählertausch und Zählerablesung widmen! 

 

 

 

Neu: Roadshow zu Innovativen Lösungen fürs Zählermanagement

 

Der Tausch sowie die Ablesung von Wasserzählern gehören zu den Kernprozessen von Wasserversorgern. Neben anderen Aufgaben bedeuten sie aber einen enormen administrativen Aufwand. Wie Sie diese Prozess einfach digitalisieren, und dadurch Zeit, Geld, und Nerven schonen, erfahren Sie in unseren Roadshows zu Wasserzählertausch und Ablesung

 

Ihre Vorteile dabei:

  •  spannende und praktische Einblicke durch Experten und Partner
  •  Lösungen für einen effizienten Tauschprozess entdecken
  •  Möglichkeiten zur Eigen- und Selbstablesung durch Bürger kennenlernen
  •  Vorführung der Software WATERLOO für Zählertausch oder Ablesung
  •  exklusive Angebote nur für Teilnehmer

 

 

 

Überzeugt? So nehmen Sie teil:

Die gute Nachricht: Für Tickets müssen Sie nicht erst stundenlang in der Schlange stehen. Die Anmeldung zur Online Roadshow ist zu 100%:

  •  kostenlos
  •  in 1 Minute erledigt
  •  unverbindlich
  •  laufend möglich

Falls ein bestimmter Termin nicht praktisch für Sie ist, gibt es genug Ausweichmöglichkeiten. Alle Termine finden Sie auf unserer Roadshow-Website, oder direkt auf der Anmeldeseite. Auch auf Social Media bleiben Sie top informiert über alle Termine, Details und Anmeldemöglichkeiten – Sie finden uns auf Facebook und Linkedin.

-> Noch heute die Chance nutzen und anmelden!

 

Wir freuen uns, Sie mit auf Tour zu nehmen!

 

 

 

7 Dinge, die wir 2021 über Erfolg in der Krise gelernt haben – und 2022 weiter verstärken werden

2021 war ein Jahr voller Herausforderungen – und das nicht nur wegen der andauernden Pandemie. Doch was haben wir daraus gelernt? Gerade am Anfang des neuen Jahres fasst man gern Neujahrs-Vorsätze – auch für Unternehmen ist das wichtig. Wir orientieren uns dabei an unseren wichtigsten Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr. Schließlich müssen wir unsere Erfolge – und auch Misserfolge! – reflektieren, um daraus zu lernen. Nur wenn wir unsere Lehren auch integrieren, können wir uns stetig verbessern.

 

Auch 2021 hielt uns die Corona-Pandemie weiterhin in Atem. Manche Einschränkungen mögen nur vorübergehend sein, doch andere Trends sind weitreichender. So hat die Pandemie deutlich gemacht, wie wichtig digitale Lösungen bleiben werden. Aber auch bei Symvaro ging es rund: Unser neues Produkt WATERLOO Control ging an den Start, und wollte entsprechend weiterentwickelt, vermarktet und vertrieben werden. Wie wir es geschafft haben aus unserem Launch auch in der Pandemie eine Erfolgsgeschichte zu machen, und wie wir damit 2022 noch mehr durchstarten, haben wir für euch zusammengefasst: 

 

 

Hier sind sie: 7 Dinge, die wir für 2022 gelernt haben

 

 

1. Online-Kommunikation bleibt – und wir müssen sie nutzen

Der Wandel von unmittelbarer, persönlicher Präsenz hin zur Online-Kommunikation wird uns ohne Zweifel auch die nächsten Jahre beschäftigen. Mittlerweile sind wir dafür aber gut gerüstet: Was 2020 mit der plötzlich erzwungenen Umstellung wenig bis kaum funktionierte, war 2021 bereits gut etabliert. Wir konnten auf die Tools und Erfahrungen des Vorjahres aufbauen, und unsere Online-Kommunikation und Arbeitsweisen gut nutzen.

Natürlich sind mit diesen geänderten Gegebenheiten auch andere Strategien gefordert, vor allem in der Kundenbeziehung. Die Kommunikation über Online-Kanäle muss angepasst werden. So lernten wir zum Beispiel, Botschaften reduzierter und bildhafter zu vermitteln. Das muss die Kommunikation aber nicht zwangsläufig verschlechtern – ganz im Gegenteil tun sich hier viele neue Chancen auf:

  •    Unterschiedliche Kunden können auf ihre Gewohnheiten angepasst erreicht werden
  •    Inhalte (z.B. Video) können zeitunabhängig und immer wieder betrachtet werden
  •    Online-Lösungen sparen Ressourcen: Zeit, Kosten, CO2-Emissionen, …

Nachteile gibt es natürlich genauso. Darum wird in Zukunft besonders eine hybride Denkweise wichtig bleiben. Auch wenn die Präsenz verstärkt zurückkehrt, sollten Online-Alternativen immer gleich mitgedacht werden. Flexibilität ist gefragt! Unsere WATERLOO Control Roadshow war zum Beispiel von Beginn an hybrid geplant, und bietet damit verschiedene Erfahrungen und Möglichkeiten zur Teilnahme. Das beste aus beiden Welten, sozusagen. 

 

 

2. Wirklich zuhören: Lösungen müssen mit Kunden gemeinsam gemacht werden

Dass Software-Lösungen aus der Praxis, für die Praxis entwickelt werden, war bei Symvaro schon immer fester Bestandteil der Firmenphilosophie. Doch selbst hier sind wir im letzten Jahr weiter gegangen. Mit WATERLOO Control haben wir das erste Mal absolut konsequent und in jeder Phase der Entwicklung Kundenfeedback miteinbezogen. Kein Schritt erfolgte ohne das aktive Zuhören und Miteinbeziehen der Wasserversorger. Dieses gemeinsame Erarbeiten von wirklichen Lösungen war – und ist – der Schlüssel zum Erfolg.

 

“Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht: Wir haben unseren Kunden genau zugehört und Experten mit ins Boot geholt. Das ist der Nährboden für erfolgreiche     Produkte.”  –  Rudolf Ball, CEO

 

Dieser Prozess ist auch nie abgeschlossen –  unsere Software wird laufend weiterentwickelt, dafür bleibt das Feedback und Anregungen unserer Kunden weiterhin essentiell. 2022 wollen wir noch genauer hinhören: nicht nur unser Produkt, sondern die gesamte Customer Journey werden wir an allen Berührungspunkten optimieren. Wie immer an unsere Kunden angepasst

 

 

3. Neue Arbeitsmodelle funktionieren

Videokonferenzen und remote work sind mittlerweile fixer Bestandteil der Arbeitswelt
Ein mittlerweile nicht mehr wegzudenkendes Tool aus der Arbeitswelt: Videokonferenzen gestalten remote work einfacher

Bereits 2021 war das Arbeiten von Zuhause aus gar kein Thema mehr bei Symvaro. Home Office Möglichkeiten wurden selbstverständlich und funktionieren problemlos. Selbst bei agilen Arbeitsprozessen wie Scrum, die zu Beginn noch unmöglich ohne Präsenz schienen, haben wir gemerkt: es funktioniert, teilweise sogar noch effizienter!

 

Besonders wichtig wird es für Arbeitgeber, Angebote zu schaffen und flexibel zu bleiben. Nicht jeder Mitarbeiter wird dauerhaft und ausschließlich im Home Office bleiben wollen oder können. Dass die Möglichkeit gegeben ist, sollte aber zum Standard werden – zumindest dort, wo Home Office möglich ist. Auch Umfragen des Arbeitsministeriums zeigen, dass sich die Mehrheit der Beschäftigten zumindest eine flexible Aufteilung zwischen Bürozeiten und Home Office wünscht. Für Manche könnte es gar zur Voraussetzung werden, die Arbeitgeber künftig erfüllen müssen um am Personalmarkt attraktiv zu bleiben. Apropos…

 

 

4. Wir müssen uns um Nachwuchstalente bemühen und sie fördern

Dass sich der Arbeitsmarkt stark verändert zeichnet sich nicht erst seit der Corona-Krise ab. Der Kampf um Fachkräfte ist längst entbrannt. Auch die Anforderungen der Bewerber ändern sich, neue Prioritäten werden gesetzt. An diese veränderten Gegebenheiten sollten wir uns nicht nur anpassen, sondern aktiv mitgestalten. Gerade für Unternehmen die wie wir stark auf Wachstum setzen, ist der Fokus auf ein attraktives Firmenimage und gute Beziehungen zu potentiellen Mitarbeitern wichtig. Employer Branding als Garant für Wachstum wird daher auch uns 2022 beschäftigen. Unser Employer Video über Symvaro war aber schon ein guter Anfang.

Viel wichtiger ist jedoch: besonders junge Talente wollen nicht nur umworben, sondern aktiv gefördert werden. Nur so kann qualifiziertes Personal für die Zukunft sichergestellt werden. Wir haben erste Schritte gesetzt mit Partnerschaften zu Fachhochschulen und HTLs in ganz Österreich, wofür wir unter anderem Veranstaltungen organisieren und Diplomarbeiten betreuen. Diese Beziehungen gilt es 2022 weiter zu pflegen, zu stärken und zu erweitern.

 

 

5. Sparen ist angesagt – für die Krise, die Kasse, und das Klima

Die Corona-Krise hat viele negative Auswirkungen, nicht zuletzt finanzielle. Gerade Gemeinden litten dabei an enormen Einbußen von Einnahmen. Durch die Krise bedingte Arbeitslosigkeit und andere Ausfälle schlagen sich schließlich auch im Gemeindebudget nieder (mehr dazu erklärt das Zentrum für Verwaltungsforschung). Da die Versorgung und Infrastruktur aber weiterhin gewährleistet sein muss, gibt es oft nur wenige Möglichkeiten für Einsparungen

Daher ist es für die nächste Zeit unausweichlich, bestehende Prozesse bestmöglich zu optimieren. Digitale Lösungen können hier helfen, effizienter zu arbeiten und dabei Geld zu sparen. Mit WATERLOO Control kamen wir 2021 genau zur rechten Zeit – und sehen uns in Zukunft noch mehr gefordert wirksame Lösungen zu gestalten.

    Tipp: Mit unserem Ersparnisrechner sehen Gemeinden und Wasserversorger auf einen Blick wo noch Einsparungspotential liegt!

Eine weitere globale Krise, die beizeiten von Corona überschattet wird, wird uns künftig zusätzlich zum Sparen anhalten: die Klima-Krise. Auch hier können digitale Lösungen dazu beitragen, dass schädliche Emissionen verringert und wertvolle Ressourcen nachhaltig eingespart werden können.

 

 

6. Einfachheit ist gefragt

Kärntner Google für Wasserversorger Zeitungsbericht
Sie können den Bericht der Kleinen Zeitung auch online nachlesen.

Die letzten Jahre verpassten unser aller Leben einen regelrechten Digitalisierungsschub – dies betrifft auch die Anforderungen am Arbeitsplatz. Der Einsatz neuer Technologien und Programme ist aber für viele oft mit der Vorstellung von langwierigen Lernprozessen, technischem Know-How und komplizierten Prozessen verbunden. Besonders weniger technik-affine Gruppen haben hier Bedenken und sind stark gefordert.

 

Dabei sollen digitale Lösungen unser Leben vereinfachen! Bahnbrechende und erfolgreiche Technologien müssen dabei nicht automatisch nur für Experten und Informatiker verständlich sein – ganz im Gegenteil. Gute Software zeichnet sich gerade durch ihre Benutzerfreundlichkeit aus. Für Softwareentwickler ist es wichtiger denn je, auf die Bedürfnisse der Anwender einzugehen. Unser oberstes Gebot bleibt daher weiterhin, technische Lösungen selbsterklärend und einfach zu gestalten. Nicht umsonst wurden wir darum schon als „Kärntner Google für Wasserversorger“ bezeichnet.

 

Doch nicht nur die Digitalisierung kann eine Quelle für Schwierigkeiten sein – auch gesetzliche Vorgaben und Normen werden komplexer und umfangreicher. In unseren Gesprächen mit Wasserversorgern hat sich gezeigt: in vielen Gemeinden bestehen Unsicherheiten bezüglich genauer Verantwortungen. Mangelnde Informationen, kompliziert formulierte Verordnungen, und eine oft unüberschaubare Einhaltung machen anfällig für Fehler und bedeuten einen enormen Aufwand. Es braucht daher Lösungen, wie man Vorgaben einfach einhalten kann und immer den Überblick behält. Diese Herausforderung haben wir mit WATERLOO Control aufgegriffen, und antworten damit auf den erhöhten Bedarf an mehr Einfachheit und Arbeitserleichterung

 

Auch für zukünftige digitale Lösungen wird gelten: sie müssen unser Leben einfacher gestalten, nicht komplizierter.

 

 

7. Herausforderungen müssen als Chancen genutzt werden

Jede Krise birgt ihre eigenen Herausforderungen, und kann oft katastrophale Auswirkungen haben. Krisen können jedoch auch zwingen, neue Wege zu beschreiten und neue Unternehmungen zu wagen. Sie stellen damit also gleichzeitig eine Chance dar.  

 

“Schwere Zeiten wie während einer Pandemie müssen für ein Unternehmen nicht immer nur schlecht sein. Wir sind dadurch einen Schritt in Richtung eines neuen    Produktes gegangen – und lagen damit völlig richtig.” – Clemens Safron, Head of Business Development

 

Auch für Kunden hat sich die unfreiwillige Umstellung auf digitale Kommunikation bezahlt gemacht. Wo früher zum Beispiel überhaupt keine Alternativen zu Präsenz-Terminen vorstellbar war, ist mittlerweile selbst die völlig “analoge Generation” gut in digitale Kommunikation integriert. Dies konnte uns und unseren Kunden Arbeitserleichterungen bieten, und hat verfahrene Muster ausrangiert

Herausforderungen wir die Digitalisierung sollten also nicht ausschließlich negativ wahrgenommen werden, sondern als Chance. Möglichkeiten wie diese müssen aber auch aktiv genutzt werden, um Erfolg bringen zu können. 

 

“Wir müssen die Welle der Digitalisierung reiten, die Corona uns beschert hat. WATERLOO Control ist da am Puls der Zeit.”  – Bernhard Kamber, Partner- und    Salesmanager

 

Ganz egal was 2022 noch bringt – wir dürfen und werden nicht verzweifeln, sondern auch weiterhin aus ungünstigen Situationen das beste machen.